Führung in extremen Situationen


Das havarierte Atomkraftwerk, die unkontrolliert auslaufende Ölbohrung, der entgleiste ICE - aber nicht nur schlagzeilenmachende Ereignisse erfordern von Unternehmen und ihren Führungskräften manchmal Entscheidungen, die außerhalb jeder Routinen und in kürzester Zeit ablaufen müssen.


Unternehmen sind meist gut vorbereitet auf Krisenfälle, sei es zur Sicherung der Produktion oder zur Vorbeugung gegen Umsatzausfälle. Doch nicht alles ist planbar. Und manchmal geht etwas schief oder läuft anders als geplant. Das ist der Beginn der unkontrolliert ablaufenden Krise. Dazu kommen häufig Mißverständnisse, Fehlentscheidungen und ernste kommunikative Pannen. Das Ergebnis: Worst Case.

Wie aber gehen Profis damit um, deren Alltag vom Extremfall bestimmt ist? Wie kann man sich auf den Notfall vorbereiten, wie bleibt der Verstand kühl selbst in den heißesten Situationen?

Diskutieren Sie bei der >Podiumsdiskussion am Dienstag, 11. Juni 2013 mit dem >Extrembergsteiger Holger Heuber und dem >Afghanistan-Veteranen Stefan Ackermann über ihre Erfahrung, wie Führung in Extremsituationen funktioniert. Sofortige Anmeldung >hier

Teilen Sie Ihr Wissen, Ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken zu dem Thema bereits jetzt im Forum der Munich Management Lounge auf >XING.